„Dreck-weg-Tag“ vom 19.03.22

Bischheim räumt auf

„Dreck-weg-Tag“ vom 19.03.22

Der diesjährige „Dreck-weg-Tag … Bischheim räumt auf“ war wieder ein schöner Erfolg - insbesondere für die Natur. Diese profitiert am meisten davon, dass Kunststoffe, Glasflaschen, Metallreststücke etc. wieder entfernt wurden. Ein Spaziergang durch unsere Gemarkung lässt sich doch viel besser genießen ohne Störeinflüsse wie blaue Folien, funkelnde Glasscherben und grelle Plastikteile.

Glücklicherweise herrschten sehr gute Wetterbedingungen mit klarem Himmel und ganz viel Sonnenschein. Hilfreich war das noch frühe Vegetationsstadium, so dass auch versteckt liegender Müll recht gut unter den Hecken und Sträuchern ohne Laub gefunden werden konnte. Besonders erfreulich war das große und motivierte Aktionsteam. An dieser Stelle, stellvertretend für unsere Gemeinde, ein großes DANKESCHÖN an alle Helfer und Unterstützer! Die Füge-Landfried GbR stellte erneut zwei Traktoren mit Anhängern für die beiden Entsorgungs-Truppen (eine auf der „Wingertsberg-Seite“, eine auf der „Hungerberg-Seite“) kostenlos zur Verfügung. Auch hierfür vielen lieben Dank.

Unser Helferteam bestand aus:

  • Jessica Bauer, Carsten Bauer & Lutz Bauer

  • Nicole Bindewald, Jochen Bindewald & Ella Bindewald, Anna Bindewald

  • Carolin Bayer, Jörg Füge & Max Füge

  • Bruno Dietz & Jakob Dietz

  • Ulrike Erler, Sven Erler mit Kindern

  • Gerold Füge, Linda Tao, Niklas Füge

  • Lion Klag

  • Sandra Landfried, Mark Landfried & Aaron Landfried

  • Britta Schott, Emil Schott

  • Uli Stilgenbauer

  • Marie Walter

Endlich mal wieder eine gemeinsame Aktion!

Zwar stand schon das Müllsammeln bei unserem Dreck-weg-Tag im Vordergrund. Aber es war auch Freude darüber zu spüren, dass endlich wieder einmal eine gemeinsame Aktion in Bischheim stattfand - nach der der wirklich sehr langen Corona-Auszeit. Entsprechend genoss jeder die gemeinsame Zeit zusammen. Es wurde gelacht, gelaufen und es wurden natürlich „Späßchen“ gemacht. Richtig lustig war dabei die Kopfstand-Einlage von Emil Schott oder wenn besondere Fundstücke unterhaltsam in Szene gesetzt wurden.

Was wurde häufig gefunden?

  • Nachdem bei der letzten Aktion noch kleine Jägermeisterflaschen klar dominierten als häufigster Müllfund (es waren mehr als 70 Stück am Straßengraben Höhe Herrenmühle) waren es dieses Jahr die blauen „Einmal-Diesel-Schutzhandschuhe“ von der ARAL-Tankstelle. Mehr als 50 Stück wurden vorwiegend am Zaun der Autobahnauf-/abfahrt eingesammelt.

  • Auch McDonald’s Besucher hinterließen leider wieder einmal viele Spuren in der Natur.

Was wurde dieses Mal nicht so häufig gefunden (bzw. war schon zuvor entsorgt worden):

  • Illegale größere Müllablagerungen wie z.B. mehrere Müllsäcke mit Unrat in den Hecken, Autoreifen, Bauschuttablagerungen etc.

Ein Dankeschön geht auch an diejenigen Mitbürger/-innen, welche regelmäßig beim Spaziergang „nebenbei“ Müll einsammeln.

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